lädt ein zur Lektüre einiger Proben aus seinem neuen Buch:
Was bisher geschah. Alle Mach-, Lach und Meisterwerke.
Heute: Der 2. Teil und Schluss der Geschichte
Aus Zufall geriet Benzrath an einen Trupp junger Leute, mit dem er, ohne es eigentlich zu wollen, eine kleine Odyssee durchs Ostwestfälische erlebt.
Dann löste er eine Eintrittskarte und sah sich den Film an. Er verstand nichts von Filmen; das letzte Mal, dass er im Kino war, lag Jahrzehnte zurück, während seiner Studienzeit in Münster. Er staunte, was heutzutage alles möglich war auf der Leinwand, wenn er auch mit der Geschichte nichts anzufangen wusste. Er hielt es für eine Art Märchen.
Er hatte sich das Bier mit ins Kino genommen, und als er es leergetrunken hatte, war er immer noch durstig. Er hatte sich absichtlich hinter die jungen Leute gesetzt und konnte so, ohne von ihnen gesehen zu werden, wieder ins Foyer zurück. Das junge Mädchen war nicht mehr da. Er verließ das Kino und wählte eine Richtung, von der er vermutete, dass sie ihn in die Stadtmitte führte. Er ging einige Schritte und entschloss sich dann doch, den Wagen zu nehmen.
Er hielt vor der ersten Gaststätte, deren Leuchtreklame ihm Herforder Pils versprach. Erst als er an einem Tisch saß und seine Bestellung schon aufgegeben hatte, fiel ihm auf, dass das dunkle Lokal voller junger Menschen war, von denen, das war das Merkwürdige, viele kleine, silberne Ringe in den Ohren trugen. Er suchte eine Zeitung, fand aber nur eine kleine Broschüre mit dem Titel “14-Tage-Veranstaltungskalender Soest” und eine Stadtzeitung für Soest mit dem Titel “Der Igel”. Darin war eine interessante Grafik zu sehen: Man hatte um das Atomkraftwerk Uentrop Kreise mit verschiedenen Radien gezogen, die den unterschiedlichen Gefährdungsgrad der Umgebung bei einem Super-GAU verdeutlichten. Und siehe: Soest schien durch Uentrop sehr gefährdet. Was sollte er da sagen, wo er in Hamm wohnte. Man kämpfte in Soest für eine überkonfessionelle Kita und für den Nulltarif im Personennahverkehr.
Er bestellte noch ein zweites Bier. Noch bevor es kam, setzten sich zwei Mädchen zu ihm an den Tisch. Das eine gefiel ihm gut, das andere fand er widerlich. Er bekam sein Bier und nahm ein, zwei kräftige Züge. Nun wusste er, dass er über Nacht bleiben würde.
Er merkte, dass er etwas betrunken war. Die Mädchen unterhielten sich über Rollschuhe und den neuen Teeladen, der gestern am Markt eröffnet hatte. Das Mädchen, das ihm gut gefiel, trug einen Norwegerpullover. Als sie ihn auszog, sah er auf ihrem T-Shirt vier grosse Buchstaben: UCLA.
Bitte entschuldigen Sie, sagte Benzrath, was bedeutet UCLA. Das junge Mädchen schaute ihn fragend an: UCLA. Na die vier Buchstaben auf ihrer, auf ihrem Hemd: UCLA. Ach die, sagte das Mädchen, weiß ich nicht, sind vielleicht nur vier Buchstaben. Aber sie müssen doch eine Bedeutung haben, sagte Benzrath. Warum, sagte das Mädchen. Na, sagte Benzrath, HSV heißt Hamburger Sportverein und BVG heisst Bundesverfassungsgericht. Das Mädchen lachte und schüttelte den Kopf: Aber es muss doch keine Abkürzung sein.
Das widerliche Mädchen hatte während des Wortwechsels geschwiegen und Benzrath die ganze Zeit bitter angeschaut. Unter dem U und dem A zeichneten sich die Brustwarzen ihrer Freundin ab. Benzrath war beharrlich: Es heißt bestimmt so was wie United Committee of Lawyers and Attorneys. Was sind Lawyers und Attorneys, sagte das Mädchen, das ihm immer besser gefiel. Rechtsanwälte und Strafverteidiger, sagte Benzrath. Staatsanwälte, zischte ihn die Widerliche an. Staatsanwälte, richtig, sagte Benzrath, oder Union Chinesischer Leicht-Athleten. Das reizende Mädchen sagte: Vielleicht Unternehmer-Club für Luftgewehr- und Armbrusthersteller. Oder Unverbesserliche Charmeure Lieben Anmache, quoll es aus dem Maul der Hexe.
Aber Benzrath liess sich nicht beirren; ihm gefiel das Spielchen mit den Abkürzungen. Doch nun wollte ihm keine mehr einfallen. Es entstand eine kleine Pause. Benzrath merkte, dass es der Hübschen einerseits unangenehm war, wie sich ihre Freundin aufspielte, dass sie aber auf der anderen Seite unfähig war, die Situation zu entschärfen.
Mensch, nicht zu fassen, krähte es hinter Benzrath. Rolf. Sie hier, nicht zu fassen.
Rolf und die drei anderen setzten sich zu ihnen an den Tisch und bestellten in offen-sichtlich guter Laune mehrere Gläser Altbier. Benzrath merkte, wie betrunken er schon war. Rolf, sagte er plötzlich, was bedeutet UCLA? Weiß ich nicht, sagte Rolf, ich glaube University of California Los Angeles. Wieso?
Benzrath deutete auf die Brust des Mädchens. Nee, weiss ich nicht genau, sagte Rolf, aber ich glaube University of California, ja, Los Angeles, oder so.
Dann kamen die Biere, Rolf hatte Benzrath eines mitbestellt, und der trank es begierig. Er fühlte sich plötzlich gut. Er wollte den Kampf mit dem Ekel schon aufnehmen. Er sagte: Glauben Sie ja nicht, dass ich Sie anmachen wollte. Es hat mich ehrlich interessiert, was UCLA heisst. Nun wissen Sie es ja, fauchte der Widerling. Rolf sagte: Wie heißen Sie eigentlich? Benzrath, sagte Benzrath. Haben Sie auch einen Vornamen? sagte Heike. Peter Benzrath, sagte Benzrath, aber eigentlich habe ich noch einen zweiten. Und der wäre? fragte höhnisch das abstossende Monstrum. Werd ich Ihnen auch auf die Nase binden, sagte Benzrath angewidert. Na, nun sagen Sie schon, hauchte die Schöne und stieß ihn leicht an. Wolfgang, sagte Benzrath, Peter Wolfgang Benzrath. Dann erbot er sich, eine Tischrunde zu geben. Die Mädchen tranken Doppelkorn und Mineralwasser, die Jungen große Altbiere. Benzrath bestellte sich einen Whisky zu seinem Bier.
Er stieß mit der Schönen an, zwinkerte ihr ein Auge zu und sagte: Auf Ihr Wohl. Sie saß nahe bei ihm, und er spürte ihre Wärme.
Rolf und seine Freunde entwickelten einen Plan, wie sie den angebrochenen Abend, wie sie es nannten, kaputtmachen könnten. Wir könnten ja nach Werl ins Sloopy, regte die Schöne an. Ah Sloopy, sagte Benzrath, hart am Rande des Lallens. Komm, wir fahren nach Liesborn zurück, sagte einer der Jungen, ich hab noch ein Schächtelchen Jever zu Haus. Jever, sagte Rolf. Ah Jever, sagte Benzrath, fahren wir nach Liesborn. Und zu der Schönen gewandt: Was halten Sie von der Idee? Ja, sagte sie, Liesborn, nicht schlecht. Man war sich einig. Benzrath übernahm die Rechnung, und sie brachen auf.
Vor dem Lokal schrie Rolf: Welche Karre nehmen wir denn? Die Schöne sagte: Wir können mit meinem fahren. Benzrath sagte. Da steht mein Auto, ist vielleicht bequemer. Sie, keifte die Ekelhafte, sollten bestimmt nicht mehr fahren, Sie sollten ganz still nach Hause gehn, Sie haben den Kanal doch schon voll. Ach, sagte Benzrath. Vielleicht sollten Sie sich wirklich ausschlafen, sagte sanft die Schöne und stieg in ihr Auto. Die anderen stiegen dazu. Benzrath stand vor dem Wagen und musste erkennen, dass er voll war. Er passte nicht mehr hinein. Rolf drehte eine Scheibe herunter und rief: Tschö Peter, bis dann. Tschö, Peter Wolf-gang, kreischte das Miststück. Die Schöne setzte kurz zurück, winkte Benzrath freundlich zu, machte das Licht an, das Benzrath für einen Moment blendete, dass er nichts mehr sah, und fuhr dann davon.
Benzrath blieb einige Minuten auf dem Parkplatz stehen. Er schwankte etwas. Ihm war auf zarte Weise übel. Er ging zu seinem Wagen hinüber und setzte sich hinein. Die Uhr zeigte halb eins. Er versuchte, sich zu konzentrieren, gegen den Taumel in seinem Kopf anzugehen. Er steckte den Schlüssel ins Zündschloss und liess den Wagen anspringen. Er fuhr so lange durch die nächtliche Stadt, bis er ein geöffnetes Hotel fand. Dort nahm er sich ein Zimmer und schlief fest bis in den nächsten Morgen. Er frühstückte gut, bekam von der Kellnerin sogar ein AlkaSeltzer, so dass er sich bald wieder in Ordnung fühlte.
Auf dem Rückweg nach Hamm, an der Abzweigung nach Bad Waldliesborn, fürchtete er für einen Augenblick, dass Rolf dort stände und ihn entdeckte, aber niemand war zu sehen.
Heute: Der 2. Teil und Schluss der Geschichte
NACH SOEST!
Aus Zufall geriet Benzrath an einen Trupp junger Leute, mit dem er, ohne es eigentlich zu wollen, eine kleine Odyssee durchs Ostwestfälische erlebt.
Dann löste er eine Eintrittskarte und sah sich den Film an. Er verstand nichts von Filmen; das letzte Mal, dass er im Kino war, lag Jahrzehnte zurück, während seiner Studienzeit in Münster. Er staunte, was heutzutage alles möglich war auf der Leinwand, wenn er auch mit der Geschichte nichts anzufangen wusste. Er hielt es für eine Art Märchen.
Er hatte sich das Bier mit ins Kino genommen, und als er es leergetrunken hatte, war er immer noch durstig. Er hatte sich absichtlich hinter die jungen Leute gesetzt und konnte so, ohne von ihnen gesehen zu werden, wieder ins Foyer zurück. Das junge Mädchen war nicht mehr da. Er verließ das Kino und wählte eine Richtung, von der er vermutete, dass sie ihn in die Stadtmitte führte. Er ging einige Schritte und entschloss sich dann doch, den Wagen zu nehmen.
Er hielt vor der ersten Gaststätte, deren Leuchtreklame ihm Herforder Pils versprach. Erst als er an einem Tisch saß und seine Bestellung schon aufgegeben hatte, fiel ihm auf, dass das dunkle Lokal voller junger Menschen war, von denen, das war das Merkwürdige, viele kleine, silberne Ringe in den Ohren trugen. Er suchte eine Zeitung, fand aber nur eine kleine Broschüre mit dem Titel “14-Tage-Veranstaltungskalender Soest” und eine Stadtzeitung für Soest mit dem Titel “Der Igel”. Darin war eine interessante Grafik zu sehen: Man hatte um das Atomkraftwerk Uentrop Kreise mit verschiedenen Radien gezogen, die den unterschiedlichen Gefährdungsgrad der Umgebung bei einem Super-GAU verdeutlichten. Und siehe: Soest schien durch Uentrop sehr gefährdet. Was sollte er da sagen, wo er in Hamm wohnte. Man kämpfte in Soest für eine überkonfessionelle Kita und für den Nulltarif im Personennahverkehr.
Er bestellte noch ein zweites Bier. Noch bevor es kam, setzten sich zwei Mädchen zu ihm an den Tisch. Das eine gefiel ihm gut, das andere fand er widerlich. Er bekam sein Bier und nahm ein, zwei kräftige Züge. Nun wusste er, dass er über Nacht bleiben würde.
Er merkte, dass er etwas betrunken war. Die Mädchen unterhielten sich über Rollschuhe und den neuen Teeladen, der gestern am Markt eröffnet hatte. Das Mädchen, das ihm gut gefiel, trug einen Norwegerpullover. Als sie ihn auszog, sah er auf ihrem T-Shirt vier grosse Buchstaben: UCLA.
Bitte entschuldigen Sie, sagte Benzrath, was bedeutet UCLA. Das junge Mädchen schaute ihn fragend an: UCLA. Na die vier Buchstaben auf ihrer, auf ihrem Hemd: UCLA. Ach die, sagte das Mädchen, weiß ich nicht, sind vielleicht nur vier Buchstaben. Aber sie müssen doch eine Bedeutung haben, sagte Benzrath. Warum, sagte das Mädchen. Na, sagte Benzrath, HSV heißt Hamburger Sportverein und BVG heisst Bundesverfassungsgericht. Das Mädchen lachte und schüttelte den Kopf: Aber es muss doch keine Abkürzung sein.
Das widerliche Mädchen hatte während des Wortwechsels geschwiegen und Benzrath die ganze Zeit bitter angeschaut. Unter dem U und dem A zeichneten sich die Brustwarzen ihrer Freundin ab. Benzrath war beharrlich: Es heißt bestimmt so was wie United Committee of Lawyers and Attorneys. Was sind Lawyers und Attorneys, sagte das Mädchen, das ihm immer besser gefiel. Rechtsanwälte und Strafverteidiger, sagte Benzrath. Staatsanwälte, zischte ihn die Widerliche an. Staatsanwälte, richtig, sagte Benzrath, oder Union Chinesischer Leicht-Athleten. Das reizende Mädchen sagte: Vielleicht Unternehmer-Club für Luftgewehr- und Armbrusthersteller. Oder Unverbesserliche Charmeure Lieben Anmache, quoll es aus dem Maul der Hexe.
Aber Benzrath liess sich nicht beirren; ihm gefiel das Spielchen mit den Abkürzungen. Doch nun wollte ihm keine mehr einfallen. Es entstand eine kleine Pause. Benzrath merkte, dass es der Hübschen einerseits unangenehm war, wie sich ihre Freundin aufspielte, dass sie aber auf der anderen Seite unfähig war, die Situation zu entschärfen.
Mensch, nicht zu fassen, krähte es hinter Benzrath. Rolf. Sie hier, nicht zu fassen.
Rolf und die drei anderen setzten sich zu ihnen an den Tisch und bestellten in offen-sichtlich guter Laune mehrere Gläser Altbier. Benzrath merkte, wie betrunken er schon war. Rolf, sagte er plötzlich, was bedeutet UCLA? Weiß ich nicht, sagte Rolf, ich glaube University of California Los Angeles. Wieso?
Benzrath deutete auf die Brust des Mädchens. Nee, weiss ich nicht genau, sagte Rolf, aber ich glaube University of California, ja, Los Angeles, oder so.
Dann kamen die Biere, Rolf hatte Benzrath eines mitbestellt, und der trank es begierig. Er fühlte sich plötzlich gut. Er wollte den Kampf mit dem Ekel schon aufnehmen. Er sagte: Glauben Sie ja nicht, dass ich Sie anmachen wollte. Es hat mich ehrlich interessiert, was UCLA heisst. Nun wissen Sie es ja, fauchte der Widerling. Rolf sagte: Wie heißen Sie eigentlich? Benzrath, sagte Benzrath. Haben Sie auch einen Vornamen? sagte Heike. Peter Benzrath, sagte Benzrath, aber eigentlich habe ich noch einen zweiten. Und der wäre? fragte höhnisch das abstossende Monstrum. Werd ich Ihnen auch auf die Nase binden, sagte Benzrath angewidert. Na, nun sagen Sie schon, hauchte die Schöne und stieß ihn leicht an. Wolfgang, sagte Benzrath, Peter Wolfgang Benzrath. Dann erbot er sich, eine Tischrunde zu geben. Die Mädchen tranken Doppelkorn und Mineralwasser, die Jungen große Altbiere. Benzrath bestellte sich einen Whisky zu seinem Bier.
Er stieß mit der Schönen an, zwinkerte ihr ein Auge zu und sagte: Auf Ihr Wohl. Sie saß nahe bei ihm, und er spürte ihre Wärme.
Rolf und seine Freunde entwickelten einen Plan, wie sie den angebrochenen Abend, wie sie es nannten, kaputtmachen könnten. Wir könnten ja nach Werl ins Sloopy, regte die Schöne an. Ah Sloopy, sagte Benzrath, hart am Rande des Lallens. Komm, wir fahren nach Liesborn zurück, sagte einer der Jungen, ich hab noch ein Schächtelchen Jever zu Haus. Jever, sagte Rolf. Ah Jever, sagte Benzrath, fahren wir nach Liesborn. Und zu der Schönen gewandt: Was halten Sie von der Idee? Ja, sagte sie, Liesborn, nicht schlecht. Man war sich einig. Benzrath übernahm die Rechnung, und sie brachen auf.
Vor dem Lokal schrie Rolf: Welche Karre nehmen wir denn? Die Schöne sagte: Wir können mit meinem fahren. Benzrath sagte. Da steht mein Auto, ist vielleicht bequemer. Sie, keifte die Ekelhafte, sollten bestimmt nicht mehr fahren, Sie sollten ganz still nach Hause gehn, Sie haben den Kanal doch schon voll. Ach, sagte Benzrath. Vielleicht sollten Sie sich wirklich ausschlafen, sagte sanft die Schöne und stieg in ihr Auto. Die anderen stiegen dazu. Benzrath stand vor dem Wagen und musste erkennen, dass er voll war. Er passte nicht mehr hinein. Rolf drehte eine Scheibe herunter und rief: Tschö Peter, bis dann. Tschö, Peter Wolf-gang, kreischte das Miststück. Die Schöne setzte kurz zurück, winkte Benzrath freundlich zu, machte das Licht an, das Benzrath für einen Moment blendete, dass er nichts mehr sah, und fuhr dann davon.
Benzrath blieb einige Minuten auf dem Parkplatz stehen. Er schwankte etwas. Ihm war auf zarte Weise übel. Er ging zu seinem Wagen hinüber und setzte sich hinein. Die Uhr zeigte halb eins. Er versuchte, sich zu konzentrieren, gegen den Taumel in seinem Kopf anzugehen. Er steckte den Schlüssel ins Zündschloss und liess den Wagen anspringen. Er fuhr so lange durch die nächtliche Stadt, bis er ein geöffnetes Hotel fand. Dort nahm er sich ein Zimmer und schlief fest bis in den nächsten Morgen. Er frühstückte gut, bekam von der Kellnerin sogar ein AlkaSeltzer, so dass er sich bald wieder in Ordnung fühlte.
Auf dem Rückweg nach Hamm, an der Abzweigung nach Bad Waldliesborn, fürchtete er für einen Augenblick, dass Rolf dort stände und ihn entdeckte, aber niemand war zu sehen.