Nun ist es bereits ein halbes Jahr auf dem Markt:
WAS BISHER GESCHAH.
Alle Mach-, Lach- und Meisterwerke.
Dieses Buch gibt es nur bei (Haffmans Verlag bei) Zweitausendeins im Versand oder in den 13 Zweitausendeins-Läden bzw. deren Kooperationen.
Von diesem Link aus finden Sie die Präsentation des weit über 700 Seiten starken Opus auf der Website von Zweitausendeins.
Ebendort kann und soll es auch bestellt und nach Lieferung mit Freude und Gewinn gelesen werden.
Viel Stoff daraus und in stetigem Wechsel gibt es schon mal auf meiner Texte-Homepage.
Beachtenswert, weil mit einigen mehr als freundlichen Worten über den Autor versehen, ist die erste Reaktion auf das Werk auf der Website Das Herrenzimmer.
Kostprobe: "Warum lebt Marquardt nicht weiter südlich, im Dunstkreis der Neuen Frankfurter Schule? Da nämlich würde er hingehören, ist er doch nicht weniger komisch als Gernhardt, als Henscheid, als Bernstein und Waechter, und auch nicht weniger neben der Spur als Eugen Egner oder Thomas C. Breuer."
Nun ja. Ich sach dazu nix.
"Der etwas übersehene Humorist Axel Marquardt" ist die Überschrift in der "Märkischen Allgemeinen". Hier lesen Sie die ganze Besprechung.
Hier auf der "Was-bisher-geschah"-Seite wird auch hin und wieder eine Geschichte feilgeboten, so lange es keine weiteren Rezensionen gibt.
Und hier noch drei kleine Hinweise:
1. Hinweis: Auf die ersten beiden Seiten meines neuen Romans zum Anfixen auf meiner Lese-Homepage.
2. Hinweis: Auf meiner Texte-Homepage finden sich wieder zwei neue Fünfer, eingestellt am 7. Juni, dem Tag der Europawahl.
Was ein Fünfer ist? Wird dort erklärt.
3. Seit einiger Zeit erscheint hier in Fortsetzungen der Roman VANISHING POINT. Die 18-jährige Elisabeth tritt ihre Au-pair-Stelle bei der Familie Moody in Section, AL, an. Sie können noch ins 7. und 8. Kapitel einsteigen.
* ... jener Axel Marquardt**, von dem wir nicht wissen, ob er zur Neuen Frankfurter Schule gehörte und ob er auch mal für die „Titanic“ geschrieben hat, nur, dass wir ihn nach seinen Kurzgeschichten- und Gedichtbänden im Haffmans-Verlag aus den Augen verloren hatten und ihn voller Wiedersehensfreude wieder in unsere Arme schließen und diesmal nicht eher wieder loslassen werden, bis er endlich so berühmt ist wie Robert Gernhardt oder Max Goldt.
Iris Alanyali in: Die literarische Welt vom 20. März 2004
** "... einer der besten und feinsinnigsten Satiriker und Ironiker, vor dem wohl auch Karl Valentin seinen Zylinder gelüftet hätte und dessen Texte im "Engel-Programm" (von Wolfram Berger und Markus Schirmer, Anm. d. Aut.) eine wichtige Rolle spielen."
www.events.at
